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Ausgangslage und Zielsetzung

Die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sind mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskommunikation und des Marketings. Häufig wird dabei dieses Thema im Rahmen von Studien aus der Perspektive der von Unternehmen initiierten Kommunikation betrachtet: Es geht dabei darum, zu analysieren, wie Unternehmenswebsites aufgebaut sein müssen oder wie die spezifischen Möglichkeiten von Internet-Werbung genutzt werden können, wie Pressemitteilungen und Newsletter aufbereitet sein sollten oder schließlich auch wie Online-Shops konstruiert sein müssen, um erfolgreich zum Transaktionsabschluss zu führen.

Dabei wird jedoch oftmals ein Aspekt vernachlässigt: Kommunikation mit den Zielgruppen eines Unternehmens muss nicht zwangsläufig vom Unternehmen initiiert werden. Für Kunden, Anleger, Jobinteressenten sowie andere Zielgruppen besteht dank des vielbeschworenen Dialogpotenzials des Internets ebenfalls die Möglichkeit, schnell und unkompliziert in Kontakt mit einem Unternehmen zu treten. Insbesondere die E-Mail als weit verbreitetes Instrument wird dabei stark genutzt - für Kommunikationsprofis keine neue Erkenntnis. Doch wie gehen Unternehmen mit persönlichen E-Mail-Anfragen der verschiedenen Zielgruppen um? Sind sie ausreichend auf die Beantwortung von Anfrage-E-Mails verschiedener Zielgruppen vorbereitet?

Um diese Fragen zu beantworten, hat der Autor Christian Treutler E-Mail-Anfragen aus verschiedenen Zielgruppenperspektiven (potentielle Bewerber, potentielle Kunden, potentielle Investoren) an Unternehmen versendet. Anschließend wurde analysiert, in welcher Qualität, Geschwindigkeit und Form die Antworten erfolgen.

Neben den bereits genannten Leitfragen geht die Studie dabei einer ganzen Reihe weiterer Frage nach:

 

Welche Unterschiede zeigen sich zwischen Unternehmen aus dem DAX und M-DAX mit Blick auf die Beantwortung von E-Mail-Anfragen der drei oben genannten Zielgruppen unter Berücksichtigung der genannten Parameter?
Welche Unterschiede zeigen sich mit Blick auf die einzelnen Zielgruppen?
Welche Unterschiede zeigen sich schließlich unter Berücksichtigung der Branchenzugehörigkeit?

 

 

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