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Zentrale Ergebnisse

Potenzielle Anleger können davon ausgehen, dass ihre Anfragen inhaltlich meist adäquat beantwortet werden. Zudem kommen die Antworten vergleichsweise schnell. Jobinteressenten und Kunden müssen hingegen oftmals mit einem deutlich schlechteren Antwortverhalten leben. So dauert es im Schnitt weniger als sechs Arbeitsstunden, bis die Anfragen der Anleger beantwortet werden – bei den Bewerbern waren es mehr als 17 Stunden, bei den Kunden durchschnittlich mehr als elf Stunden.

 

Die Chemie- und Pharmaunternehmen schneiden im Branchenvergleich am besten ab. Dies gilt sowohl für die Geschwindigkeit der Antworten als auch für ihre inhaltliche Qualität. So enthielten 69 Prozent der eingegangenen E-Mails dieser Unternehmen alle angefragten Informationen. Die zweitbeste Branche – der Finanzsektor – erfüllte dieses Kriterium lediglich zu 41 Prozent; und die deutschen „Vorzeige-Unternehmen“ der Automobilbranche beantworteten sogar nur jede dritte Mail vollständig (33 %). Auch bei der Reaktionszeit liegt die Chemie- und Pharmabranche vorn: Während die Unternehmen im Schnitt weniger als sieben Stunden für eine Antwort brauchten, dauerte es bei den anderen Branchen mit durchschnittlich zwölf Stunden deutlich länger.

 

Der Informationsgehalt der Antworten lässt bei Kunden und Bewerbern zu wünschen übrig. Vollständig beantwortet wurden die Anfragen der Kunden nur zu 35,5 Prozent, die der Bewerber gar nur zu 13,5 Prozent, während im Schnitt über 70 Prozent der Antworten auf Investor-Anfragen alle erbetenen Informationen beinhalteten.

 

 

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