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40-Stunden-Woche? Für Journalisten nur ein Traum

 

Knapp 50 Stunden beträgt gegenwärtig nach Angaben der beim Mediakompass 2009 befragten Journalisten ihre durchschnittliche Wochenarbeitszeit - mit steigender Tendenz. Chefredakteure und Journalisten bei Fernseh- und Hörfunksendern haben dabei besonders lange Arbeitszeiten.

Diese und zahlreiche weitere, spannende Ergebnisse liefert der Mediakompass I/2009. Der Mediakompass ist eine von w.komm in Kooperation mit convento künftig regelmäßig durchgeführte Studie, die erstmalig im Frühjahr 2009 realisiert worden ist. Mehr Informationen zum Mediakompass sowie die Ergebnisse als pdf finden Sie hier.


w.komm engagiert sich für dieruhr.de

 

"5 Millionen Menschen, 50.000 Kunst- und Kulturschaffende, mehr als 50 Städte und Gemeinden - ein Kunst- und Kulturserver." Unter diesem Leitgedanken ist im Sommer 2007 das Kunst- und Kulturportal dieruhr.de gestartet. Das Portal versteht sich als eine Community für alle Kulturinteressierten. Zugleich stellt dieruhr.de eine Enzyklopädie der Kunst und Kultur in Deutschlands größtem Ballungsraum dar und will zu dessen kulturellem Gedächtnis avancieren.

w.komm unterstützt das Projekt durch das direkte Engagement von Dr. Arne Westermann hinsichtlich der inhaltlich-konzeptionellen Ausgestaltung und aller Fragen der PR. Sie finden den Kunst- und Kulturserver unter dieruhr.de.


intellivate setzt auf w.komm

 

intellivate, ein technisch führender Anbieter von wegweisenden Lösungen im Bereich des Produkt Daten Managements (PDM) und des Enterprise Resource Planning (ERP), setzt für seine PR und Vertriebsunterstützung auf w.komm. Neben der Unterstützung bei redaktionellen Arbeiten betreut w.komm das Hamburger Unternehmen auch im Rahmen der Pressearbeit. Mehr Infos zu intellivate finden Sie auf der Website des Unternehmens. Lesen Sie hier zudem eine kurze Beschreibung der Aufgaben, die w.komm für intellivate übernommen hat.  



König Investor

Wie Unternehmen auf Mails reagieren: Jede vierte E-Mail landet im Nirwana

 

Wer als potenzieller Investor eine E-Mail schickt, wird von deutschen Unternehmen vorzüglich behandelt. Deutlich schlechter ergeht es jenen, die als Kunden oder gar Bewerber mit einer Firma in Kontakt treten wollen: Sie müssen erheblich länger auf eine Antwort warten und bekommen oft nur unvollständige Informationen. Und: Im Schnitt beantworten deutsche Top-Unternehmen nur drei von vier E-Mails. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie von Christian Treutler von w.komm zum E-Mail-Antwortverhalten der DAX- und M-Dax-Unternehmen. Nähere Informationen zu der Studie finden sie hier.


Deutsche Unternehmens-Webseiten können sich sehen lassen

 

Deutsche Unternehmen nutzen das Internet besser als ihre Wettbewerber in den USA und in anderen EU-Ländern: Während bei den Top-Unternehmen kaum Unterschiede auszumachen sind, haben die deutschen Firmen aus der zweiten Reihe mit ihrem inhaltlichen Angebot im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen aus den USA und den anderen EU-Ländern die Nase vorn. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Dissertation von Dr. Arne Westermann finden Sie hier!

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